Das Risiko für Mangelernährung ist bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn (CD) oder Colitis ulcerosa (UC) stark erhöht. Menschen mit CD sind dabei noch stärker betroffen, da die Erkrankung auch den Dünndarm betreffen kann, während sich UC auf den Dickdarm beschränkt. Eine spezifische Ernährung ist für Betroffene daher essenziell. In einem Leitlinien-Update wurden nun evidenz- bzw. expertenbasierte Empfehlungen herausgearbeitet.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Mamma- (HR+) und Endometriumkarzinom
Hormonabhängige weibliche Tumoren im Vergleich
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie