Die rheumatoide Arthritis (RA) ist die häufigste entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankung, von der Frauen etwa 2–3-mal häufiger als Männer betroffen sind. Das genaue Zusammenspiel immunologischer, hormoneller und genetischer Faktoren ist bis dato unzureichend erforscht. Um jedoch zukünftig eine verbesserte, individualisierte medizinische Versorgung unserer Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie der RA zu ermöglichen, ist eine Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen bzw. -abhängigen Faktoren unerlässlich.
Autoren
- PD Dr. med. Sarah Ohrndorf
- Dr. med. Katinka Albrecht
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome