Angst- und depressive Störungen weisen überlappende Symptome und gemeinsame neurobiologische Pathways auf. Es wurde auch nachgewiesen, dass Angststörungen spätere Depressionen voraussagen und umgekehrt. Daher ist es nicht überraschend, dass Antidepressiva wirksam sind und bei Angstzuständen empfohlen werden, ebenso wie Medikamente gegen Angst bei Depressionen angeraten werden. Die Wirksamkeit des Anti-Angst-Medikaments Silexan war nun Gegenstand einer Studie zu schweren Depressionen (Major Depressive Disorder, MDD).
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
RSV und kardiovaskuläre Erkrankungen
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- Kontaktekzeme
Ursachen und Prävention im Beruf
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?
Alte Gretchenfrage im Lichte aktueller Erkenntnisse
- Was Biomarker über «biologische Jugend» verraten – und was (noch) nicht
Epigenetische Alterung
- Amyotrophe Lateralsklerose und Ernährung
Kalorienoptimierung bei ALS durch digitale Intervention
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Implikationen von RSV für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit