Die Behandlung erhöhter LDL-Cholesterinspiegel ist ein zentraler Bestandteil der modernen Therapie zur Reduktion des Risikos schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit primärer oder sekundärer Prävention. Allerdings berichten 7 bis 29% der Patienten über muskuläre Nebenwirkungen, die sie daran hindern, Statine einzunehmen oder die Dosis zu erhöhen, um die Richtlinien zu erfüllen. Eine kürzlich im NEJM veröffentlichte Studie zeigt alternative Strategien auf.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Autoimmune Lebererkrankungen
Zukunftsweisende Therapieansätze für PBC, PSC und AIH: Was gibt es Neues?
- Myelofibrose
Mutationen und molekulare Diagnostik in der Therapieentscheidung
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin
Systemische Therapie bei Patienten mit Komorbiditäten: was ist die beste Wahl?
- Die Amalfi-Studie und die Grenzen des digitalen Screenings auf Vorhofflimmern
Fernüberwachung auf Vorhofflimmern: viel Detektion, wenig Schlaganfallprävention?
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie
Orale GLP-1-Therapien: ATTAIN-1 und OASIS-4 – der nächste Sprung
- Sponsored Content: ESMO Sarcoma & Rare Cancers Congress 2026
Multidisziplinäre Entscheidungen und neue Therapieoptionen
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis