Burnout ist ein Symptomkomplex mit dem Kardinalsymptom Erschöpfung als Antwort auf eine lange andauernde emotionale und interpersonelle Belastung am Arbeitsplatz. Ein multimodales Therapiemanagement stützt sich auf Psychoedukation, Schlafhygiene, Krankheitsverständnis, psychologische Risikofaktoren, Selbstfürsorge, Copingstrategien, Konfliktlösungs- und Sozialkompetenz. Da eine gute Patientenversorgung auf einem funktionierenden Praxisteam basiert, sollte einem Burnout durch eine positive Unternehmensstruktur vorgebeugt werden.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation
Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Psoriasis: Systemtherapien im Praxisalltag