Pruritus ist bei älteren Menschen eine häufige Problematik, welche nicht nur im Rahmen von Dermatosen, sondern auch als sekundäres Symptom anderer Erkrankungen auftreten kann. Die alternde Haut ist durch charakteristische Veränderungen in den einzelnen Hautschichten gekennzeichnet. Unter anderem nehmen Lipidproduktion und Hydratation ab. Bei dermatologisch bedingtem Pruritus gibt es ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten, wobei es in dieser Patientenpopulation einiges zu beachten gilt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz
Neue Schweizer Praxisleitlinie bietet Orientierung
- cSCC: Therapiestrategie und Nachsorgekonzept personalisieren
Umfassende Risikostratifizierung ist nicht trivial: was gibt es Neues?
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie
Erster Aldosteronsynthase-Hemmer ist da
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs