Unter den verschiedenen Operationsmethoden zur Rekonstruktion der Nase hat sich die paramediane Stirnlappenplastik insbesondere für grosse und vollschichtige Defekte an der Nase als Goldstandard erwiesen. Hierbei wird das Gewebe im Bereich der Stirn, im Sinne einer gestielten Lappenplastik, für den zu rekonstruierenden Defekt an der Nase verwendet. Die Versatilität der paramedianen Stirnlappenplastik ermöglicht es, komplexe Nasendefekte in Bezug auf Grösse, Form und Lage erfolgreich zu rekonstruieren, wobei sowohl ästhetische als auch funktionelle Ergebnisse erzielt werden können.
Autoren
- PD Dr. med. Lisanne Grünherz
- Dr. med. Martina Schneider
- Dr. med. Semra Uyulmaz
- Prof. Dr. med. Nicole Lindenblatt
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Patienten mit Beinschwellungen
TVT und weitere häufige DD bei peripheren Ödemen
- «smarter medicine»: Top-5-Liste zur Kopfschmerzbehandlung