Atopische Dermatitis (AD) zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. In einer Beobachtungsstudie wurden die Effekte von Dupilumab in einer Subpopulation von 6–11-jährigen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer AD evaluiert. Dabei zeigte sich unter anderem, dass sich unter Dupilumab-Therapie die Hautbarrierefunktion normalisierte, was sich in einem reduzierten transepidermalen Wasserverlust (TEWL) widerspiegelte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?