In einer populationsbasierten US-amerikanischen Studie war jeder sechste erwachsene Teilnehmer von Dysphagie betroffen. Davon wendete die überwiegende Mehrheit bestimmte Techniken an, um mit den Schluckstörungen im Alltag klarzukommen. Jedoch lediglich die Hälfte der Betroffenen suchte aufgrund der dysphagischen Symptome medizinische Hilfe auf. Aus den Studiendaten geht nicht hervor, ob dadurch behandelbare Ätiologien verpasst worden sind, aber es wird deutlich, dass das Ursachenspektrum breit ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – äussere Hernien
- Mechanismen, Evidenz und therapeutische Konsequenzen
GLP-1-Rezeptoragonisten in der Kardiologie
- MASLD/MASH
Medikamentöse Therapieoptionen im Aufwind: spektakuläre Evidenznachweise
- Neue Wege der Neuroregeneration
CRISPR und Künstliche Intelligenz
- Asbestopfer
Bundesrat hat Änderung des UVG beschlossen
- Musik als Heilmittel gegen Krebs?
Musiktherapie in der Schweizer Onkologie
- Klinische Bedeutung, Pathophysiologie, Diagnostik und Management
Frailty bei COPD
- Blasenentzündungen und Harnwegsinfekte