In einer populationsbasierten US-amerikanischen Studie war jeder sechste erwachsene Teilnehmer von Dysphagie betroffen. Davon wendete die überwiegende Mehrheit bestimmte Techniken an, um mit den Schluckstörungen im Alltag klarzukommen. Jedoch lediglich die Hälfte der Betroffenen suchte aufgrund der dysphagischen Symptome medizinische Hilfe auf. Aus den Studiendaten geht nicht hervor, ob dadurch behandelbare Ätiologien verpasst worden sind, aber es wird deutlich, dass das Ursachenspektrum breit ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
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