Pityriasis rubra pilaris ist eine seltene papulosquamöse Erkrankung, die durch eine grosse Variabilität gekennzeichnet ist. Das klinische Spektrum reicht von einem lokalisierten Befall der Extremitäten bis hin zu erythrodermatischen Formen. Häufig erweist sich die Behandlung als schwierig. Aktuell gelten orale Retinoide als systemische Erstlinientherapie. Bei therapierefraktären Verläufen werden zunehmend auch Biologika eingesetzt – im vorliegenden Fall als add-on zu Acitretin.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne