Eine neue Studie sorgt für Aufsehen: Forschern ist es gelungen, mithilfe einer modifizierten mRNA-Impfung bei Mäusen eine autoimmune Entzündung des Nervensystems – wie sie bei Multipler Sklerose vorkommt – zu verhindern. Das Ziel: das Immunsystem auf Toleranz statt Angriff zu programmieren. Zwar steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen, doch der innovative Ansatz könnte langfristig neue Wege in der MS-Therapie eröffnen.
Dir könnte auch gefallen
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz
Epikardiales Fett bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und HF reduziert
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy
Förderung der Gesundheitskompetenz: von der abstrakten zur konkreten Ebene
- Pharmakologische Therapie
Angstsymptome bei Essstörungen
- Fallbeispiel
Wiedemann‑Steiner-Syndrom bei einer 2-Jährigen
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen