Bei Patienten mit chronischer eosinophiler Pneumonie (CEP) stellen systemische Kortikosteroide meist die Therapie der Wahl dar. Leiden CEP-Betroffene jedoch noch unter weiteren Komorbiditäten, sollten die unerwünschten Wirkungen von Kortikosteroiden so weit wie möglich minimiert werden. Ärzte aus Japan konnten nun bei einer Asthmatikerin mit Leberzirrhose den ersten Fall einer erfolgreichen Behandlung von CEP mit Tezepelumab vermelden.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Magenkarzinom