Über die letzten Jahrzehnte ist die Häufigkeit von steatotischen Lebererkrankungen parallel zur Zunahme von Übergewicht, Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen angestiegen. Es wird empfohlen, Risikopatienten gezielt zu screenen. In jüngerer Vergangenheit konnten erhebliche Fortschritte erzielt werden. Neuere Studien identifizierten Subtypen der MASLD mit unterschiedlichem kardiovaskulärem Risikoprofil. Im Bereich der medikamentösen Therapie der MASH ist mit der FDA- und EMA-Zulassung von Resmetirom ein wichtiger Durchbruch gelungen. Aber auch zu subkutan verabreichtem Semaglutid ist die Datenlage vielversprechend, wie aktuelle Interimsanalysen zeigen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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