Die Autoimmunerkrankung Dermatomyositis zählt zu den Kollagenosen und
ist durch muskuläre Symptome sowie charakteristische Hauteffloreszenzen gekennzeichnet. Es gibt Hinweise darauf, dass es sich um eine durch Typ-I-Interferon gesteuerte Erkrankung handelt. In einer anlässlich der diesjährigen ADF-Jahrestagung vorgestellten Studie hat ein Forschungsteam unter Anwendung von Multi-Omics-Methoden molekulare Pathways analysiert und pathogentische Signaturen aufgedeckt.
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Klinische Relevanz, Nutzen und Grenzen
Atrial Fibrillation Screening
- Morbus Parkinson: progredient und klinisch heterogen
Motorische und nicht-motorische Symptome individualisiert managen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide