Die Autoimmunerkrankung Dermatomyositis zählt zu den Kollagenosen und
ist durch muskuläre Symptome sowie charakteristische Hauteffloreszenzen gekennzeichnet. Es gibt Hinweise darauf, dass es sich um eine durch Typ-I-Interferon gesteuerte Erkrankung handelt. In einer anlässlich der diesjährigen ADF-Jahrestagung vorgestellten Studie hat ein Forschungsteam unter Anwendung von Multi-Omics-Methoden molekulare Pathways analysiert und pathogentische Signaturen aufgedeckt.
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention