Es gibt bestimmte Bevölkerungsgruppen, welche ein erhöhtes Risiko aufweisen, einen Mangel an Vitamin B7 (Biotin) zu entwickeln. Dazu zählen beispielsweise Personen mit hohem Alkoholkonsum oder mit chronisch-rezidivierenden gastrointestinalen Störungen. Ist Haarausfall mit solchen Risikofaktoren vergesellschaftet, kann es durchaus sinnvoll sein, den Biotinspiegel zu messen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- DERMATOLOGIE PRAXIS
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen
Symptomlast nicht unterschätzen
- SGLT2-Inhibitoren
Klare, einfache Sprache verbessert die Patientensicherheit
- Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis
Etablierte und neuartige Biologika – Therapielandschaft ist in Bewegung
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden
Diabetiker und Hypertoniker regelmässig screenen und moderne Therapien nutzen
- Vom Symptom zur Diagnose