Nach bestätigter Diagnose einer arteriellen Hypertonie sollte man den Schweregrad, das gesamte kardiovaskuläre Risiko und eventuell vorhandene Organschäden beurteilen. Antihypertensiva der ersten Wahl sind RAAS-Blocker allein oder kombiniert mit Ca-Antagonisten oder Diuretika. Bei persistierendem Bluthochdruck trotz einer Dreifach-Therapie kann ein Aldosteron-Antagonist eingesetzt werden. Lebensstiländerungen werden unabhängig vom Grad der Hypertonie empfohlen.
Autoren
- Prof. Dr. med. Isabella Sudano, PhD
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation
Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation
- Lungenkrebs