In den aktuellen europäischen Leitlinien zur Behandlung der Herzinsuffizienz wird die Verwendung von Risikoscores empfohlen. Unter diesen hat sich der MECKI-Score (Metabolic Exercise Test Data Combined with Cardiac and Kidney Indexes) als einer der genauesten erwiesen. Dennoch werden die Risikoscores in der klinischen Praxis nur unzureichend eingesetzt, auch weil es an aussagekräftigen Beweisen für ihre externe Validierung in verschiedenen Populationen fehlt.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus