SGLT2-Inhibitoren und GLP1-Rezeptor-Agonisten (GLP1-RA) sind Antidiabetika mit dem Potenzial, die Nierenfunktion zu erhalten. Ihre unterschiedlichen Wirkmechanismen deuten darauf hin, dass eine Kombitherapie additive oder synergistische Wirkungen haben könnte, was bislang jedoch nicht mit Albuminurie als primärem Endpunkt getestet wurde. Dänische Forscher haben die Möglichkeit einer Kombination zur Verhinderung des Fortschreitens der diabetischen Nierenerkrankung untersucht.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide
Schützende Wirkung auf die Nierenfunktion bleibt erhalten
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention
Kohortenstudie wertete Daten von über 30 000 Patienten aus
- Psychoonkologie