Die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist selten so in den Fokus gerückt, wie heutzutage. Einerseits häufen sich die Krisen und verstärken vielfältige Belastungen für Familien und Kinder – aufgrund der COVID-19-Pandemie, des Krieges in der Ukraine, des Klimawandels und vieler weiterer Probleme. Andererseits zeigt sich, dass die Hilfesysteme für Familien, Kinder und Jugendliche sehr fragil sind. Das Motto des Kongresses «Krise!? Wandel!» spiegelte daher die aktuelle Situation.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter