Modellrechnungen besagen, dass sich die Zahl der Patienten mit Leberzirrhose, fortgeschrittener Fibrose oder hepatozellulärem Karzinom (HCC) in den kommenden 10–15 Jahren verdoppeln bis verdreifachen könnte. Nicht zuletzt aufgrund dessen hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die S2k-Leitlinie zur nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung im vergangenen Jahr aktualisiert.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus
Fertilität und Reproduktionsmedizin 2026
- Wundbehandlung