Modellrechnungen besagen, dass sich die Zahl der Patienten mit Leberzirrhose, fortgeschrittener Fibrose oder hepatozellulärem Karzinom (HCC) in den kommenden 10–15 Jahren verdoppeln bis verdreifachen könnte. Nicht zuletzt aufgrund dessen hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die S2k-Leitlinie zur nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung im vergangenen Jahr aktualisiert.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome
Diagnostische Herausforderungen und neue therapeutische Optionen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen