Die schlafbezogene Atmungsstörung ist mittlerweile ein anerkannter kardialer Risikofaktor. Sie kann nicht nur Kreislauferkrankungen wie Hypertonie und Herzinsuffizienz auslösen, sondern auch Vorhofflimmern. Dadurch gefährdet sie häufig unerkannt und schleichend die Prognose von Patienten.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
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