Eine grosse retrospektive Kohortenstudie basierend auf Daten des US Department of Veterans Affairs ging der Frage nach, ob eine innerhalb von fünf Tagen nach positiver SARS-CoV-2-Testung erfolgende Behandlung mit dem Virostatikum Nirmatrelvir das Risiko für postakute Folgen der Covid-Erkrankung verringert. Es zeigte sich, dass Nirmatrelvir nach 180 Tagen sowohl das Risiko für Long-Covid als auch für Hospitalisierung und postakuten Tod reduzierte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?