Der Plasmaspiegel von Levodopa, dem Goldstandard in der Parkinsontherapie, wird durch den gleichzeitigen Einsatz eines Catechol-O-Methyl-Transferase-Hemmers wie Opicapon (Ongentys®) und eines Dopa-Decarboxylase-Hemmers optimiert. Studien zeigten, dass sich dadurch sowohl motorische als auch nicht-motorische Fluktuationen verbessern. Anhand von Fällen aus der Praxis wurde am Symposium von Bial am Kongress der European Academy of Neurology (EAN) zudem aufgezeigt, wie die Zugabe von Opicapon im Alltag dazu beitragen kann, die Behandlung besser den Bedürfnissen der Betroffenen anzupassen.
Dir könnte auch gefallen
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden
Diabetiker und Hypertoniker regelmässig screenen und moderne Therapien nutzen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie
Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)
- Gestationsdiabetes
Signifikante CVD-Prävention durch fünf Lebensstilfaktoren
- Moderne Therapieansätze beim Melanom
Innovative Strategien zur Überwindung der Immuntherapie-Resistenz
- Reizdarmsyndrom
«Best Practice»-Empfehlungen zur schrittweisen Abklärung und stufenadaptierten Therapie
- Nahrungsergänzung und Kognition
5-HTP: Der Serotonin-Booster für Kognition im Alter
- Pulmonale Hypertonie