Podologinnen und Podologen sind speziell an Fuss und Bein ausgebildete Therapierende, deren Aufgabengebiet sich von der präventiven, therapeutischen und rehabilitativen Behandlung in die Bereiche Dermatologie, Diabetologie, Mikrobiologie, Hygiene und Orthopädie erstreckt. Grundlage für die Berufsausübung sind ein medizinisches Grundverständnis, das zusätzliche Wissen in den genannten Fachbereichen und ebenfalls u.a. in Anatomie, Angiologie, Chirurgie, Pathologie, Physiologie, Erste Hilfe und Material- und Warenkunde. Eine allgemeine Praxis-Struktur und die grundlegende Organisation von Behandlungs- und Praxisabläufen mit Qualitätsmanagement liegen der Berufsausübung in diesem humanmedizinischen Heilberuf ebenfalls zugrunde.
Autoren
- Christine Kuberka-Wiese, B.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?