Braucht es noch mehr Therapien? Diese Frage geistert immer häufiger auf Kongressen rum. Grund sind viele Neuzulassungen in den letzten Jahren. Die Antwort ist einfach: Ja. Denn je spezifischer die Präparate wirken und je unterschiedlicher auch die Darreichungsformen sind, umso individueller kann die Auswahl erfolgen. Eine personalisierte Medizin ist demnach im Management der MS keine reine Zukunftsmusik mehr.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN