Braucht es noch mehr Therapien? Diese Frage geistert immer häufiger auf Kongressen rum. Grund sind viele Neuzulassungen in den letzten Jahren. Die Antwort ist einfach: Ja. Denn je spezifischer die Präparate wirken und je unterschiedlicher auch die Darreichungsformen sind, umso individueller kann die Auswahl erfolgen. Eine personalisierte Medizin ist demnach im Management der MS keine reine Zukunftsmusik mehr.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention