Braucht es noch mehr Therapien? Diese Frage geistert immer häufiger auf Kongressen rum. Grund sind viele Neuzulassungen in den letzten Jahren. Die Antwort ist einfach: Ja. Denn je spezifischer die Präparate wirken und je unterschiedlicher auch die Darreichungsformen sind, umso individueller kann die Auswahl erfolgen. Eine personalisierte Medizin ist demnach im Management der MS keine reine Zukunftsmusik mehr.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken
Professionelle Unterstützung anbieten
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Atherosklerotische Koronarplaques bei Hochrisikopatienten
Wer profitiert von einer präventiven PCI?
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?