Das benigne Prostatasyndrom (BPS) zählt zu den häufigsten Diagnosen in der urologischen Praxis und geht mit vielfältigen Beschwerden der unteren Harnwege (lower urinary tract symptoms, LUTS) einher, die die Lebensqualität der betroffenen Männer stark beeinträchtigen können. Neben hormonellen Faktoren rückt zunehmend eine chronische Prostatitis bzw. Prostataentzündung als wichtiger Risikofaktor für die Progression einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) in den Fokus.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- Urologie-Special
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- H. pylori-Infektion: aktuelle Studiendaten