Reaktive Plasmozytosen sind selten, allerdings dann häufig ausgeprägt. Sie müssen gegen eine reaktive (polyklonale) und monoklonale Plasmazellvermehrung abgegrenzt werden. Eine genaue Differentialdiagnostik ermöglicht eine effektive Therapie.
Autoren
- dipl. Arzt Cyrill Rütsche
- Dr. med. Corinne C. Widmer
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Seltene Erkrankungen
Yellow-Nail- und Swyer-James-Syndrom
- Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Körperliche Aktivität als therapeutischer Ansatz bei Depression und Angststörungen
- Unterschätztes Risiko – Erkenntnisse aus einer US-Kohorte
Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Sprue
- Case Report
76-jähriger Patient mit pustulösem Hautausschlag
- Sponsored Content: Psoriasis
Dauerhafte Erscheinungsfreiheit auch bei betroffenen speziellen Hautarealen
- Antithymozytenglobulin bei Kindern mit T1D