Sekundäre Wunden sind aufgrund der verzögerten Heilung einem grösseren Infektionsrisiko ausgesetzt. Systeme der Unterdruck-Wundtherapie (Negative Pressure Wound Therapie, NPWT) kommen auch in Schweiz in verschiedenen chirurgischen Fachrichtungen weitreichend zum Einsatz. Aktuelle Sekundäranalysen untermauern das Potenzial von NPWT zur Prophylaxe von postoperativen Wundinfektionen (surgical site infections, SSI).
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes
Orales Semaglutid und kardiale Dekompensation bei Typ-2-Diabetes
- Atopische Dermatitis als Türöffner für atopische Kaskade?
AD-Trajektorien: Zusammenschau aktueller Erkenntnisse
- Neue Evidenz zu Deszensus, Harninkontinenz und der Zukunft der Rekonstruktion
Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie 2026
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Fallbeispiel
Autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung: atypischer Phänotyp
- Aktuelle Evidenz, Risikoklassen und neue Beratungsoptionen
Hormonelle Kontrazeption und kardiovaskuläres Risiko
- Akute Otitis media: selbstlimitierender Verlauf vs. «Red Flags»
In welchen Fällen sind Antibiotika erforderlich?
- Prurigo nodularis: evidenzbasierte Behandlung