Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle Störung des Verdauungstraktes mit vielfältiger Symptomatik und komplexer Pathophysiologie. Neben Störungen der Darm-Hirn-Achse rücken auch Veränderungen des Mikrobioms in den Fokus. Obwohl die therapeutischen Optionen – von Diät über Probiotika bis hin zu Medikamenten – breit sind, bleibt die Evidenzlage teils unscharf. Neue Ansätze wie Biomarker-gestützte Diagnostik könnten helfen, die Behandlung gezielter zu gestalten.
Autoren
- Dr. med. Anka Stegmeier-Petroianu
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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