Die schubförmig verlaufende Multiple Sklerose ist durch die schubweise Entwicklung entzündlicher Läsionen im Gehirn und Rückenmark gekennzeichnet, die zu Plaques mit Demyelinisierung und axonalem Verlust führen. Es wird angenommen, dass die Migration von Lymphozyten über die Blut-Hirn-Schranke ein wichtiger früher Schritt bei der Bildung von Läsionen ist. Hier setzt die Klasse der selektiven Adhäsionsmolekül-Inhibitoren an – mit Erfolg.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken