Seit die Ukraine von Russland bombardiert wird, ist die gesamte westliche Welt in Unsicherheit geraten. Viele Menschen reagieren auf ihre Angst und Fassungslosigkeit mit Hamsterkäufen – auch in der Apotheke. Jodtabletten sind vielfach ausverkauft, um vor einem möglicherweise nuklearen Ereigniss zu schützen. Doch wann ist eine Jodsubstitution tatsächlich sinnvoll und wann sollte man lieber die Finger davon lassen?
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Magenkarzinom
Wege der Präzisionsonkologie
- Endometriumkarzinom