Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, aber beide Typen sind stark mit einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen verbunden. T2D in jungen Jahren gilt im Vergleich zu T1D als der tödlichere der beiden Phänotypen, doch es gibt nur wenige Vergleiche zwischen den beiden Typen. Schwedische Forscher haben die Risikofaktoren hinsichtlich den Outcomes akuter Myokardinfarkt und Herzinsuffizienz verglichen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D