Die Klimakrise stellt die grösste Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Diese von vielen nationalen und internationalen Organisationen wiederholte Feststellung ist von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, die Rolle des Gesundheitswesens in Zeiten der globalen Klimakrise zu klären. Das Gesundheitswesen ist nicht nur gefragt, vor den Folgen der Klimakrise zu warnen (z.B. beim Hitzeschutz), diese abzuschwächen (z.B. Behandlung von Allergien), sondern gleichzeitig gefordert, seinen Anteil an der Klimakrise zu reduzieren.
Autoren
- PD Dr. med. Guido Schmiemann
- Dr. rer. nat. Michael Dörks
- Dr. Eric Martin
- Dr. med. Christian Grah
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie