Häufig handelt es sich bei chronischen Kontaktekzemen um eine Kombination von irritativem und kontaktallergischem Ekzem. Die Auswahl der Test-Allergene erfolgt Anamnese-geleitet. Neben Nickel – nach wie vor der häufigste Auslöser einer Kontaktallergie – kommt es auch oft zu Kontaktsensibilisierungen gegen Gummiinhaltsstoffe, Textilfarben und Epoxidharze, aber auch gegen einige der in Kosmetika enthaltenen Konservierungsmittel. Ebenfalls immer wieder anzutreffen sind Sensibilisierungen auf para-Phenylendiamin und bezüglich Akrylat-Sensibilisierungen zeigt seit einigen Jahren der Trend nach oben.
Autoren
- Dr. med. Siegfried Borelli
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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