In den letzten Jahren hat sich Social Media zu einem festen Bestandteil des Alltags junger Menschen entwickelt. Plattformen wie Instagram, TikTok und Snapchat bestimmen nicht nur den sozialen Austausch, sondern auch die Selbstwahrnehmung und das psychische Wohlbefinden. Gleichzeitig steigt die Zahl junger Menschen, die an Depressionen leiden. Zahlreiche Studien untersuchen inzwischen den Zusammenhang zwischen Social Media-Nutzung und psychischer Gesundheit.
Autoren
- Dr. med. Wolfgang Jachtmann
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- Depression und Angstörungen-Special
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes
SGLT2-Inhibitoren mit Vorteilen vs. DPP4-Hemmer
- T-Helfer-1-Zellen
Differenzierung und Aktivierung von Th1-Zellen – ein Multi-omics-Ansatz
- Sponsored Content: Klinische Erfahrung mit Atogepant (Aquipta®)
Erfolgreiche Umstellung auf eine orale anti-CGRP-Therapie
- Cannabis bei Schizophrenie
CBD-Vorbehandlung könnte Nebenwirkungen noch verstärken
- Typ-2-Diabetes: kardiovaskuläre Risikoreduktion ist realistisch
Moderne Wirksubstanzen und Lifestyle – jeder Schritt zählt
- Fallbeispiel