Die koronare Herzerkrankung (KHK) zählt weltweit zu den häufigsten Herzkrankheiten und wird heutzutage zu zwei Syndromen zusammengefasst: akutes Koronarsyndrom (ACS) und chronisches Koronarsyndrom (CCS). Patienten mit ACS und CCS werden im Anschluss an eine Revaskularisation mittel- und längerfristig meist sowohl hausärztlich als auch kardiologisch betreut. In den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) wird hervorgehoben, dass die Abschätzung des individuellen Ischämie- und Blutungsrisikos eine wichtige Grundlage ist für die Wahl der adäquaten antithrombotischen Strategie.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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