Gemäss einer grossen internationalen Studie ist die Schweiz beim Zugang zu neuen innovativen Medikamenten im Vergleich mit anderen europäischen Ländern erneut zurückgefallen – vom sechsten auf den siebten Platz. Besonders besorgniserregend sei die Tatsache, dass im Vergleich zu Deutschland nur etwa halb so viele neue innovative Medikamente standardmässig über die Spezialitätenliste erstattet werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Digitale Biomarker
Kontinuierliches Monitoring durch digitale Biomarker in der MS-Versorgung
- Nutzen, Grenzen und Sicherheitsaspekte
Phytotherapie bei Herz-Kreislauf
- Ergebnisse der FOREST-HCM-Studie
Symptomatische obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
- Neuroprotektion, Resilienz und kognitive Gesundheit im Alter
Longevity & Gehirn
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen