Die Schweiz rutscht beim Zugang zu neuen innovativen Medikamenten im europäischen Vergleich weiter ab: Laut dem EFPIA WAIT Indicator 2024 von IQVIA verliert die Schweiz einen weiteren Rang und fällt vom sechsten auf den siebten Platz zurück. Besonders alarmierend ist, dass nur rund halb so viele neue innovative Medikamente standardmässig über die Spezialitätenliste vergütet werden wie in Deutschland – Tendenz sinkend [1].
Autoren
- Birke Dikken
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Sprue
- Case Report
76-jähriger Patient mit pustulösem Hautausschlag
- Sponsored Content: Psoriasis
Dauerhafte Erscheinungsfreiheit auch bei betroffenen speziellen Hautarealen
- Antithymozytenglobulin bei Kindern mit T1D
Altes Medikament, neue Hoffnung
- Ginkgo biloba
Datenbasis präklinischer und klinischer Studien wird zunehmend grösser
- Digitale Biomarker
Kontinuierliches Monitoring durch digitale Biomarker in der MS-Versorgung
- Nutzen, Grenzen und Sicherheitsaspekte