Von hochsensiblen Bluttests über Anti-Tau-Impfstoffe bis hin zu präventiver Bewegungstherapie – die Alzheimer-Forschung befindet sich im Aufbruch. Neue Biomarker ermöglichen eine präzisere Diagnose und Therapieüberwachung, während innovative Studien an Impfstoffen und Lebensstilinterventionen neue Hoffnung auf eine wirksame Prävention wecken. Der multidisziplinäre Ansatz könnte den Weg zu früheren, gezielteren und individuelleren Behandlungsstrategien ebnen.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Parkinson: progredient und klinisch heterogen
Motorische und nicht-motorische Symptome individualisiert managen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide
Schützende Wirkung auf die Nierenfunktion bleibt erhalten
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention