Terbinafin gilt als Goldstandard in der Behandlung von Dermatophytosen, doch pathogene Dermatophyten, die gegen Terbinafin resistent sind, stellen eine neue Bedrohung dar. Ein Schweizer Forschungsteam unter Beteiligung der dermatologischen Abteilung des Universitätsspitals Lausanne (CHUV) bestimmte in einer Studie den Anteil resistenter Hautpilze, analysierte die molekularen Mechanismen der Terbinafin-Resistenz und validierte eine Methode der zuverlässigen und schnellen Identifizierung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose