Immungeschwächte Personen weisen teilweise ein beträchtlich erhöhtes Risiko für opportunistische Infektionen auf. Serratia marcescens ist ein gramnegatives Bakterium, das zur Familie der Enterobacteriaceae zählt und im vorliegenden Fall als Erreger identifiziert wurde bei einer 69-jährigen Frau mit metastasierendem Lungenkrebs, die unter chemotherapeutischer Behandlung stand sowie diverse Nebendiagnosen aufwies. Nach einer antibiotischen Behandlung über den Zeitraum einer Woche besserte sich der Zustand der Patientin und sie konnte aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹