In frühen Stadien handelt es sich häufig um einen Zufallsbefund, da sich meist erst im späteren Verlauf Symptome manifestieren. Zur weiteren bildgebenden Abklärung werden heutzutage vor allem Ultraschall, CT und MRI eingesetzt. Die Behandlungsmöglichkeiten sind abhängig vom Stadium. Histologisch handelt es sich mehrheitlich um klarzellige Karzinome, weniger häufig sind papilläre und chromophobe Karzinome. Ein chirurgischer Eingriff mit kompletter Tumorentfernung ist die einzige kurative Option.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Dir könnte auch gefallen
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie