Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) und Vorhofflimmern (VHF) stellen eine therapeutisch herausfordernde Hochrisikogruppe dar. Dieser Beitrag beleuchtet die komplexe Interaktion zwischen Nierenfunktion, Schlaganfallrisiko und Blutungskomplikationen und liefert eine evidenzbasierte Übersicht zu Vitamin K-Antagonisten und direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) im Kontext der CNI-Stadien. Praxisnahe Empfehlungen helfen bei der individuellen Therapieentscheidung, insbesondere in den sensiblen Stadien IV und V.
Autoren
- Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz
- Dr. med. Frédéric Zuhorn
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber
Vom Screening bis zur multimodalen Intervention mit GLP-1-RA oder Resmetirom
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS