Trotz moderner Imaging-Verfahren bleibt die Ergometrie aufgrund ihrer Einfachheit, Kosteneffizienz und geringen Risiken ein wichtiger Bestandteil in der Diagnose und Prognoseabschätzung der koronaren Herzkrankheit (KHK). Besonders für Patienten mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit (15-65%) für KHK ist der Belastungstest entscheidend. Mit einer gezielten Analyse von EKG-Veränderungen und Symptomen liefert die Ergometrie wertvolle Informationen zur Beurteilung des Ausmaßes der Ischämie und hilft dabei, die richtige Therapie auszuwählen.
Autoren
- PD Dr. med. Micha T. Maeder
- Prof. Dr. med. Michael Kühne, MD
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Neuroenhancement
Kann man Intelligenz schlucken? Relevante Substanzklassen mal für Gesunde
- Mikrobiom, Inflammaging und affektive/kognitive Gesundheit
Darm-Hirn-Achse im Alter
- Vitiligo – Leidensdruck ist nicht zu unterschätzen
Heutzutage lässt sich therapeutisch viel erreichen
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Kommunikation zwischen Spitälern und ambulanter Versorgung
Wie bewährt sich ein digitales klinisches Informationssystem im Praxisalltag?
- Akute Myeloische Leukämie
Therapieentscheidungen zwischen MRD-Monitoring, Transplantation und CAR-T-Zellen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten