Handekzeme entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel von Genetik, Umwelt und immunologischer Fehlregulation. Die kumulative Exposition gegenüber Irritanzien ist ein Haupttreiber für berufliche Handekzeme. Dementsprechend sind Anamnese und diagnostische Abklärung entscheidend für das weitere Vorgehen. Die Therapie folgt einem Stufenschema, das sich zunehmend von rein symptomatischen hin zu zielgerichteten Ansätzen verschiebt. Therapieoptionen, die auf die zugrundeliegende Immunpathogenese abzielen, stellen eine effektive Interventionsmöglichkeit dar.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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