Vulnerable Patientengruppen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) benötigen individuelle und fortschrittliche Behandlungsmöglichkeiten. So ist z.B. der Anteil der Kinderlosen bei IBD erhöht, was häufig auf unzureichende Informationen über eine Schwangerschaft bei IBD zurückzuführen ist. Und auch die Behandlung bei älteren Patienten ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. Die Diagnose dauert länger und Fehldiagnosen sind ebenfalls häufiger.
Partner
Autoren
- Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler
- PD Dr. med. Sophie Restellini
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Reizdarmsyndrom
Funktionelle Störung der Darm-Hirn-Interaktion – ein biopsychosoziales Konzept
- GLP1-Rezeptoragonisten
Positiver Einfluss auf Substanzkonsum und Abhängigkeit
- Schlafapnoe und kardiovaskuläre Erkrankungen
Atemlos durch die Nacht
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa