Burnout ist ein Symptomkomplex mit dem Kardinalsymptom Erschöpfung als Antwort auf eine lange andauernde emotionale und interpersonelle Belastung am Arbeitsplatz. Ein multimodales Therapiemanagement stützt sich auf Psychoedukation, Schlafhygiene, Krankheitsverständnis, psychologische Risikofaktoren, Selbstfürsorge, Copingstrategien, Konfliktlösungs- und Sozialkompetenz. Da eine gute Patientenversorgung auf einem funktionierenden Praxisteam basiert, sollte einem Burnout durch eine positive Unternehmensstruktur vorgebeugt werden.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN
Antientzündliche juckreizstillende Therapie verbessert die Lebensqualität
- Pathophysiologie, klinische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen
Eosinophile bei Asthma
- Urothelkarzinom
Perioperative Innovationen und organerhaltende Strategien
- Künstliche Intelligenz