Bis zu einem Drittel aller Schlaganfallpatienten leiden unter einer oder mehreren psychosozialen Beeinträchtigungen. Das Erkennen und die Behandlung dieser Beeinträchtigungen sind entscheidend für die Verbesserung des psychosozialen Wohlbefindens nach einem Schlaganfall. Doch wie kann das am besten gelingen?
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC